Warum dieselbe Wohnung unterschiedlich viel kosten kann
Ein Haushalt verbraucht im Jahr 3.500 Kilowattstunden Strom. Ein zweiter Haushalt verbraucht ebenfalls 3.500 Kilowattstunden. Trotzdem müssen beide nicht denselben Betrag bezahlen. Der Grund ist einfach: Der Verbrauch ist nur eine Seite der Rechnung. Die andere Seite ist der Tarif.
Wer mehr Energie nutzt, zahlt grundsätzlich mehr. Das ist die Mengenseite. Was pro Einheit berechnet wird, steht aber im Liefervertrag, und dieser Preis unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter und von Tarif zu Tarif. Ein Stromtarif besteht typischerweise aus einem Arbeitspreis je Kilowattstunde und einem Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch anfällt. Beim Gas gilt dieselbe Grundlogik.
Nutzen zwei Haushalte dieselbe Energiemenge, haben aber unterschiedliche Arbeits- und Grundpreise, ergeben sich unterschiedliche Jahreskosten. Genau an dieser Stelle kann Geld im Haushalt bleiben: nicht weil jemand mehr verdient, sondern weil weniger vom vorhandenen Geld abfließt.
Was „mehr Geld im Budget“ konkret bedeutet
Ein Rechenbeispiel. Haushalt A bezahlt 1.500 Euro im Jahr für Strom. Haushalt B findet für denselben Verbrauch einen passenden Tarif für 1.380 Euro. Die Differenz beträgt 120 Euro. Haushalt B bekommt diese 120 Euro nicht ausgezahlt. Er gibt sie über das Jahr verteilt schlicht nicht aus.
FREI GEWÄHLTES RECHENBEISPIEL ZUR ERLÄUTERUNG DER SYSTEMATIK. KEINE MARKTBEOBACHTUNG, KEIN DURCHSCHNITTSWERT UND KEINE AUSSAGE ÜBER EINEN KONKRETEN HAUSHALT.
Diese 120 Euro stehen dann für Einkäufe zur Verfügung, für Rücklagen, für andere Rechnungen oder einfach für den normalen Alltag. Im Haushaltsbudget zählt am Ende, was hereinkommt, abzüglich dessen, was herausgeht. Bleiben die Einnahmen gleich und sinkt eine regelmäßige Ausgabe, bleibt mehr übrig. In dieser Hinsicht wirkt eine niedrigere laufende Ausgabe ähnlich wie ein höheres Einkommen, nur dass sie keine Steuer auslöst und keinen zusätzlichen Aufwand erzeugt.
Eine Rechnung, die jeden Monat weiterläuft
Strom und Gas unterscheiden sich von einmaligen Anschaffungen, seltenen Reparaturen oder spontanen Ausgaben. Sie gehören zu den Kosten, die dauerhaft weiterlaufen. Genau deshalb können kleine Unterschiede wichtig werden. Ein Unterschied von wenigen Euro pro Monat klingt zunächst nach wenig. Über zwölf Monate wird daraus ein Betrag, der im Haushaltsbudget sichtbar ist.
| Unterschied pro Monat | Über zwölf Monate |
|---|---|
| 5 Euro | 60 Euro |
| 10 Euro | 120 Euro |
| 20 Euro | 240 Euro |
| 30 Euro | 360 Euro |
Was die Bundesnetzagentur im März 2026 veröffentlicht hat
Im März 2026 hat die Bundesnetzagentur neue Daten zu Lieferantenwechseln vorgelegt. Danach wechselten im Jahr 2025 rund 6,7 Millionen Haushalte ihren Stromlieferanten und etwa 2,1 Millionen Haushalte ihren Gasanbieter. Die Behörde bezifferte die daraus resultierende Gesamtersparnis auf rund 280 Millionen Euro bei Strom und rund 126 Millionen Euro bei Gas.
Diese Zahlen zeigen nicht, dass sich jeder Wechsel lohnt. Sie zeigen, dass die Tarifunterschiede im deutschen Markt groß genug sind, um für viele Haushalte finanziell relevant zu sein. Für Januar 2026 modellierte die Bundesnetzagentur ausserdem einen Strompreis für Neukunden von 34,9 Cent je Kilowattstunde, rund sieben Prozent unter dem Vorjahreswert, und einen Gaspreis von 9,6 Cent je Kilowattstunde, rund 13 Prozent unter dem Vorjahreswert.
| Modellhaushalt | Neukundenpreis Januar 2026 | Modelliertes Potenzial pro Jahr |
|---|---|---|
| Strom, 3.500 kWh | 34,9 ct/kWh | rund 95 € |
| Gas, 20.000 kWh | 9,6 ct/kWh | rund 360 € |
Was ein Modellwert ist und was er nicht ist
„Durchschnittliches Einsparpotenzial“ heißt nicht: Sie sparen 95 Euro. Es heißt: Unter den Modellannahmen der Bundesnetzagentur ergab sich für den betrachteten durchschnittlichen Verbrauch etwa dieser Unterschied zwischen dem, was Bestandskunden zahlten, und dem, was zum Stichtag für Neukunden verfügbar war.
Ein realer Haushalt kann weniger erreichen, zum Beispiel weil sein aktueller Tarif bereits günstig ist, weil im eigenen Netzgebiet nur wenige bessere Angebote verfügbar sind oder weil die Alternative einen höheren Grundpreis hat. Ein realer Haushalt kann auch mehr erreichen, etwa wenn der bisherige Vertrag deutlich über dem Markt liegt, der Verbrauch höher ist als im Modell oder ein deutlich günstigerer Tarif verfügbar ist. Und ein Vergleich kann ergeben, dass der aktuelle Vertrag bereits die vernünftige Wahl ist. Auch das ist ein Ergebnis.
Die genannten 95 Euro und 360 Euro sind kein Anspruch, keine Auszahlung, keine Prämie und kein garantierter Wechselbonus. Es sind Modellwerte für eine bestimmte Verbrauchsannahme zu einem bestimmten Stichtag. Es gibt keine staatliche Leistung, die diesen Beträgen entspricht, und keinen Anbieter, der sie allgemein zusagt.
Warum bei Gas dieselben Cent stärker wiegen
Bei hohem Gasverbrauch summiert sich jeder Unterschied pro Kilowattstunde stärker als bei Strom, weil die Jahresmenge um ein Vielfaches größer ist. Ein typischer Gashaushalt mit 20.000 Kilowattstunden verbraucht rund das Sechsfache eines Stromhaushalts mit 3.500 Kilowattstunden. Derselbe Cent Unterschied schlägt entsprechend stärker durch.
| Unterschied je kWh | Strom, 3.500 kWh | Gas, 20.000 kWh |
|---|---|---|
| 1 Cent | 35 € | 200 € |
| 2 Cent | 70 € | 400 € |
| 3 Cent | 105 € | 600 € |
Das erklärt, warum wenige Cent überhaupt eine Rolle spielen. Der Einzelpreis wirkt klein. Die Jahresmenge macht daraus eine echte Haushaltsausgabe.
Arbeitspreis und Grundpreis gehören zusammen gelesen
Ein häufiger Fehler beim Vergleich ist, nur auf die Cent je Kilowattstunde zu schauen. Ein Tarif kann einen günstigen Arbeitspreis haben und gleichzeitig einen hohen Grundpreis. Welcher von zwei Tarifen günstiger ist, hängt dann vom eigenen Verbrauch ab.
FREI GEWÄHLTE ZAHLENWERTE ZUR ERLÄUTERUNG. TARIF B HAT DEN HÖHEREN ARBEITSPREIS UND IST BEI 3.500 kWh TROTZDEM GÜNSTIGER. ERST OBERHALB VON RUND 7.000 kWh DREHT SICH DAS ERGEBNIS.
Deshalb ist die einzig belastbare Größe der Gesamtpreis für den eigenen Verbrauch, nicht der Arbeitspreis, nicht der Grundpreis und auch nicht die Höhe eines Bonus für sich genommen. Wie sich der Schnittpunkt zwischen zwei solchen Tarifen berechnen lässt, steht ausführlich in Blatt 11.
Der eigene Verbrauch ist die wichtigste Eingabe
Ein Vergleich mit einem falschen Verbrauchswert produziert eine falsche Rangliste. Der Jahresverbrauch steht normalerweise auf der letzten Jahresabrechnung, zusammen mit dem Abrechnungszeitraum, dem Arbeitspreis und dem Grundpreis. Beim Gas wird der Verbrauch ebenfalls in Kilowattstunden ausgewiesen, auch wenn der Zähler Kubikmeter zählt.
Ein weiterer verbreiteter Irrtum: Der monatliche Abschlag ist nicht der tatsächliche Verbrauch und auch nicht die tatsächlichen Kosten. Der Abschlag ist eine Vorauszahlung auf eine geschätzte Menge. Erst die Jahresabrechnung führt tatsächlichen Verbrauch, tatsächliche Kosten und bereits gezahlte Abschläge zusammen. Für einen Tarifvergleich gehört deshalb der Jahresverbrauch in die Maske, nicht der Abschlag.
Warum manche Haushalte jahrelang mehr zahlen als nötig
Das liegt selten daran, dass jemand einen schlechten Vertrag gewählt hat. Oft verändert sich einfach der Markt. Ein Tarif kann beim Abschluss gut gewesen sein und zwei Jahre später nicht mehr konkurrenzfähig sein. Beschaffungskosten verändern sich, Netzentgelte verändern sich, Anbieter kalkulieren neu, neue Tarife kommen auf den Markt. Ein Energievertrag ist deshalb keine Entscheidung für immer.
Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass die Preisunterschiede zwischen Strom- und Gastarifen groß sind und sich ein Anbieterwechsel deshalb häufig lohnt. Besonders wer sich in der Grundversorgung befindet, sollte prüfen, ob andere Tarife günstiger sind. Die Grundversorgung ist die gesetzlich vorgesehene Standardversorgung durch den örtlichen Grundversorger. Sie stellt sicher, dass ein Haushalt nicht ohne Energie dasteht. Automatisch der günstigste Tarif ist sie deshalb nicht, automatisch teuer aber auch nicht: Die Preise unterscheiden sich regional erheblich. Prüfen statt annehmen.
Ein vollständiger Anbieterwechsel muss es dabei nicht immer sein. Viele Versorger führen mehrere Tarife, und ein bestehender Kunde kann unter Umständen innerhalb desselben Unternehmens in einen anderen Tarif wechseln. Zwei Fragen lohnen sich deshalb: Welche anderen Tarife hat mein aktueller Anbieter, und welche Tarife gibt es bei anderen Anbietern?
Bonus, Preisgarantie, Laufzeit
Vergleichsportale zeigen Tarife mit Bonus oft sehr weit oben, weil ein einmaliger Bonus die Kosten des ersten Jahres stark senkt. Das kann attraktiv sein. Die Verbraucherzentrale weist aber darauf hin, dass Bonus-Tarife ab dem zweiten Vertragsjahr häufig deutlich teurer sind: Der Bonus ist einmalig, der höhere Grund- oder Arbeitspreis kann bleiben. Es lohnt sich deshalb, zwei Preise zu betrachten, den für Jahr eins mit Bonus und den für Jahr zwei ohne. Beim ersten Vergleich kann es sinnvoll sein, den Bonus zunächst auszublenden, um zu sehen, welcher Tarif auch ohne Sonderzahlung günstig ist.
Bonusbedingungen können ausserdem kompliziert sein: Mindestbelieferungszeiten, Ausschlüsse für frühere Kunden desselben Anbieters, Auszahlung erst nach einem bestimmten Zeitraum, bestimmte Kündigungsbedingungen. Wichtig ist dabei, dass Vertragslaufzeit und Belieferungszeit nicht dasselbe sein müssen: Der Vertrag kann früher beginnen als die tatsächliche Belieferung.
Eine Preisgarantie kann Planungssicherheit geben, deckt aber nicht immer den gesamten Preis ab. Manche Garantien nehmen Netzentgelte, Steuern, Abgaben oder Umlagen ausdrücklich aus. Der Preis kann sich dann trotz Garantie teilweise verändern. Bei der Laufzeit empfiehlt die Verbraucherzentrale häufig etwa zwölf Monate als Kompromiss zwischen Planbarkeit und Flexibilität. Und ein günstigerer Tarif nützt zunächst wenig, solange der alte Vertrag noch lange bindet. Das Vertragsende gehört deshalb an den Anfang der Prüfung, nicht ans Ende.
Was beim Wechsel technisch passiert
Viele Haushalte zögern, weil sie befürchten, beim Wechsel könne der Strom ausfallen. Bei einem normalen Lieferantenwechsel passiert das nicht. Das Stromnetz bleibt dasselbe, der Netzbetreiber bleibt für die physische Versorgung verantwortlich, und nur der Liefervertrag ändert sich. Es braucht dafür in aller Regel keine neue Leitung, keinen Umbau und keinen Elektrikertermin. Beim Gas bleibt die physische Infrastruktur ebenfalls bestehen.
Seit Juni 2025 wurde der technische Lieferantenwechsel beim Strom deutlich beschleunigt. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Vertrag binnen 24 Stunden gekündigt werden kann. Technischer Wechsel und Vertragsrecht sind zwei verschiedene Dinge: Bestehende Laufzeiten und Kündigungsfristen bleiben davon unberührt.
Ein Check, der etwa zehn Minuten dauert
- Die letzte Jahresabrechnung heraussuchen.
- Den Jahresverbrauch in Kilowattstunden markieren.
- Die aktuellen Jahreskosten notieren.
- Grundpreis und Arbeitspreis getrennt aufschreiben.
- Vertragsende und Kündigungsfrist prüfen.
- Ein Tarifportal öffnen und die Postleitzahl eingeben.
- Den Bonus zunächst ausblenden.
- Drei bis fünf Angebote ansehen, nicht nur das erste.
- Gesamtpreis für Jahr eins und Jahr zwei sowie die Bedingungen vergleichen.
- Nur wechseln, wenn das Gesamtpaket besser ist.
Besonders sinnvoll ist so ein Blick, wenn seit Jahren nicht gewechselt wurde, wenn der Haushalt in der Grundversorgung ist, wenn eine Preisgarantie ausläuft, wenn eine Preiserhöhung angekündigt wurde, nach einem Umzug, bei stark verändertem Verbrauch, wenn ein Bonus ausläuft oder wenn ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe dazugekommen ist.
- Laufzeit des aktuellen Vertrags bis: ____________
- Kündigungsfrist: ____________
- Jahresverbrauch Strom: ____________ kWh
- Jahresverbrauch Gas: ____________ kWh
- Aktuelle Jahreskosten Strom: ____________ €
- Aktuelle Jahreskosten Gas: ____________ €
- Alternative ohne Bonus, Jahr 1: ____________ €
- Alternative mit Bonus, Jahr 1: ____________ €
- Dieselbe Alternative, Jahr 2: ____________ €
- Differenz zum aktuellen Vertrag: ____________ €
Ist die Differenz groß, kann ein Wechsel finanziell relevant sein. Ist sie klein, lohnt der Aufwand womöglich nicht. Ist sie null oder negativ, spricht das Ergebnis dafür, beim bisherigen Vertrag zu bleiben.
Tarifwechsel ist nicht dasselbe wie Energiesparen
Ein Tarifwechsel bedeutet nicht, weniger zu heizen oder weniger Strom zu nutzen. Der Haushalt kann denselben Verbrauch behalten und trotzdem einen anderen Preis zahlen. Energiesparen wirkt auf die Menge, Tarifoptimierung auf den Preis. Beides lässt sich kombinieren, aber es sind zwei verschiedene Hebel, und der zweite kostet keinen Komfort.
Der günstigste Preis ist dabei nicht automatisch das beste Gesamtpaket. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, vor einem Vertragsabschluss auch den Anbieter selbst zu prüfen: Erreichbarkeit, Kundenservice, Vertragsbedingungen, Abrechnung. Ein Anbieter mit verständlicher Rechnung und stabilen Preisen kann etwas teurer sein und trotzdem die vernünftigere Wahl. Der billigste Tarif ist nicht automatisch der beste, der aktuelle aber eben auch nicht.
Häufige Fragen
Bekomme ich beim Wechsel Geld ausgezahlt?
Nicht grundsätzlich. Worum es in diesem Beitrag geht, sind niedrigere laufende Kosten. Einzelne Tarife enthalten Boni, das ist aber ein separater Vertragsbestandteil mit eigenen Bedingungen und nicht der Kern der Sache.
Sind die 95 Euro oder die 360 Euro garantiert?
Nein. Beides sind Modellwerte der Bundesnetzagentur für bestimmte Verbrauchsannahmen unter den Bedingungen von Anfang 2026. Für einen einzelnen Haushalt kann der Unterschied höher ausfallen, niedriger, oder null sein.
Muss ich weniger Energie verbrauchen?
Für den reinen Tarifeffekt nicht. Der Preis je Kilowattstunde kann niedriger sein, obwohl der Verbrauch unverändert bleibt.
Muss ich den Anbieter wechseln?
Nein. Auch ein Tarifwechsel innerhalb des aktuellen Anbieters ist häufig möglich, und ein Vergleich kann ebenso gut ergeben, dass der bestehende Vertrag bleibt.
Ist die Grundversorgung immer teuer?
Nein. Sie ist aber nicht automatisch die günstigste Option und sollte mit Alternativen im eigenen Netzgebiet verglichen werden.
Kann beim Wechsel der Strom ausfallen?
Ein normaler Lieferantenwechsel führt nicht dazu, dass das Netz physisch getrennt wird. Verantwortlich für die Versorgung bleibt der Netzbetreiber.
Soll ich jedes Jahr wechseln?
Nicht zwingend. Ein jährlicher Vergleich kann sinnvoll sein. Wechseln sollte man nur, wenn das Gesamtangebot tatsächlich besser ist.
Fazit
Mehr Geld im eigenen Budget muss nicht bedeuten, mehr zu verdienen. Es kann auch bedeuten, von einer laufenden Ausgabe weniger abzugeben. Bei Strom und Gas hängt die Jahresrechnung nicht nur vom Verbrauch ab, sondern auch vom Tarif. Die Daten der Bundesnetzagentur zeigen, dass Millionen Haushalte den Lieferanten gewechselt haben und dass Tarifunterschiede finanziell relevant sein können. Die für Januar 2026 modellierten Werte von rund 95 Euro bei Strom und rund 360 Euro bei Gas sind dabei keine Garantie, sondern eine Größenordnung.
Ein Haushalt muss dafür weder auf Komfort verzichten noch weniger heizen noch eine staatliche Hilfe beantragen. Es genügt zunächst, zu prüfen, was dieselbe Versorgung anderswo kostet. Fällt der Vergleich zugunsten eines anderen Tarifs aus, verlässt weniger Geld das Haushaltsbudget. Und genau deshalb kann dieses Geld jeden Monat im eigenen Budget bleiben.